McDonald’s

Und monatlich grüßt das Gutschein-Murmeltier von McDonald’s. Schön und gut, aber hier kommt die Abrechnung!

Früher hat man alle heilige Zeit mal einen ca. A4 großen McDonald’s-Gutschein im Briefkasten vorgefunden. Heutzutage gibt es diesen Gutschein jeden Monat. Geht da der reguläre Verkauf der leckeren Burger etwa nicht mehr so gut oder grüßt der Kapitalismus von oben, dem zig Millionen Euro Gewinn einfach zu wenig sind und es immer wieder mehr sein muss?

Die Preise für Burger, Menüs & Co. gehen regelmäßig um ein paar Cent nach oben und als Dank bekommt man kalte und/oder versalzene Pommes, die nicht einmal bis zum Rand gefühlt sind, einen Burger, den man erst einmal zusammenbauen muss, da dieser wie Ar*** und Friedrich in die Burgerschachtel gekloppt wird und anstatt Cola mit Eis bekommt man Fanta ohne Eis.

Gutscheine kommen immer gut an, so denkt es sich vermutlich McDonald’s, und freut sich über jeden Idioten, der diese einlöst. Die Burger werden riesengroß abgebildet und die „Beilagen“, jeweils mittlere Größe, Pommes und Getränk stehen klein daneben. Wenn der Kapitalismus nicht wäre, könnte man den süchtigen McDonald’s-Gästen ruhig jeweils große Portionen zumuten.

Ich habe die Gutscheine vom letzten Mal mit den aktuellen verglichen und bin auf eine unerwartete Preissenkung gestoßen. Wahrscheinlich sehen die Leute langsam wirklich nicht mehr ein, das ganze Geld beim Fast Food-Riesen liegen zu lassen.


Kehrt dem Kapitalismus den Rücken und stellt euch mal wieder in die Küche und experimentiert ein wenig herum. Meistens kommen richtig geile Sachen bei raus. Ja, ich spreche aus Erfahrung. Siehe Burger Party 1, Burger Party 2 oder Der Sondwitsch.

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