23.
Juni
2013

Man of Steel

 

Was sagt einer zu Man of Steel, der bisher mit Superman, Krypton & Co. nichts anfangen konnte? Hier die Antwort.

Quelle: p-in.it

Bevor ich loslege, muss ich kurz erwähnen, dass ich Man of Steel ohne Beachtung der Superman-Entwicklung seit den 1930er Jahren bewerte. D. h. folgende Bewertung beschränkt sich auf die 142 Minuten Laufzeit.

Ich muss gestehen, als ich gesehen habe, dass Zack Snyder (300, Sucker Punch, Watchmen) Regie führt und Christopher Nolan (Inception, Prestige, Dark Knight) ebenfalls seine Finger mit im Spiel hat, es nicht schlecht werden könnte.

Rezension

Durchatmen Matte … und los geht’s! Ich bin hin und weg. Für meinen Geschmack ein weiteres Meisterwerk, welches sich in meine persönliche Top-Liga neben Inception, Leon – Der Profi, 13 Assassins, Gesetz der Rache, V wie Vendetta & Co. einreihen darf.

Das Internet ist, mit meiner Euphorie verglichen, weniger von Man of Steel angetan. Vielleicht hängt es ja damit zusammen, dass mir der Superman-„Background“ fehlt.

Seit Inception bin ich nicht mehr mit solch einem breiten Grinsen aus einem Kino spaziert. Die flotte Erzählweise, mit Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart waren griffig, fesselnd und es wurde durchgehend immer was „WOW“-mäßiges geboten.

Das i-Tüpfelchen war dann aber die Inszenierung. Was die Leute hinter Man of Steel mit ihren Computern verbrochen haben ist für mich unvorstellbar. Geile Perspektiven, aufwertende Kameraführungen, frische und weit gefächerte Kampfszenen gepaart mit wenigen „Lach-Szenen“ und der bombastischen Action haben mich mehr als begeistern können.

Stahlmann – you made my day!

Bilderquelle: Newsbild von manofsteeldownloadhd.webstarts.com

 
 
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