Bühne frei für den letzten Teil der Batman-Trilogie. „Komm schon (Christopher) Nolan, hau mich vom Hocker“!

Dark Knight Rises spielt acht Jahre nach der Handlung vom zweiten Teil (The Dark Knight). Der acht Jahre ältere Batman kehrt nach Gotham City zurück und muss neben weiteren Unannehmlichkeiten Bösewicht Bane davon abhalten, Gotham City den Erdboden gleich zu machen.
Rezension
Ein würdiger Nachfolger, der jedoch im direkten Vergleich mit The Dark Knight sicherlich den Kürzeren ziehen würde. Eine optisch ansprechende Inszenierung, die neben einer warmen und kräftigen Untermalung auch schauspielerisch überzeugen konnte.
Die Länge von knapp drei Stunden ist nicht jedermanns Sache, was man auch in den vielen erzählenden Passagen des Filmes mitbekommen hat. Die Rolle des Batman ist leider in die Jahre gekommen (sicher so gewollt), wo ich mir persönlich wiederum mehr actionlastige, pompöse und atemberaubende Szenen gewünscht hätte.
In The Dark Knight war es Joker (Heath Ledger), der mit seiner krankhaften Mimik und Gestik die Zuschauer überzeugte. Dieses Mal war es Bane, der bezüglich seiner Maske eine Mimik und Gestik eines Steins hatte – da bleibt nicht viel hängen.
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